Heutzutage,tragbares Ultraschallgerät für SchweineSie gehören mittlerweile zur Standardausrüstung von landwirtschaftlichen Betrieben. Tatsächlich kaufen mit dem Aufkommen moderner landwirtschaftlicher Betriebe immer mehr Betriebe solche Geräte.Ultraschallgeräte für die VeterinärmedizinZur Erkennung der Tierfortpflanzung und zur Steigerung der Effizienz. Schauen wir uns den Einsatz von veterinärmedizinischen Ultraschallgeräten in der Schweinehaltung an.
Analyse der praktischen Anwendung eines tragbaren Ultraschallgeräts für Schweine in landwirtschaftlichen Betrieben
1. Der erste Zeitpunkt zur Feststellung einer Trächtigkeit (erste Brunst: 19–21 Tage). Die Feststellung einer Trächtigkeit zu diesem Zeitpunkt ist für den Züchter am kosteneffektivsten. Ist die Hündin nicht trächtig, kann sie rechtzeitig erneut gedeckt werden, wodurch die Zeit erfolgloser Fütterung deutlich reduziert wird.
2. In großen Zuchtbetrieben ist die Schätzung der Embryonenzahl etwa 30 Tage nach der Besamung ein wichtiger Indikator, der unbedingt beachtet werden muss. Eine frühzeitige Bestimmung der Embryonenzahl ist vorteilhaft für die Futterzusammensetzung und die Anpassung der Futtermenge im Futter der trächtigen Sau. Bei einer hohen Embryonenzahl und unzureichender Nährstoffversorgung besteht die Gefahr von Fehlgeburten oder schwachen Föten; bei einer niedrigen Embryonenzahl und übermäßiger Nährstoffversorgung kann es hingegen zu einer übermäßigen Embryonenentwicklung und damit zu Geburtskomplikationen kommen.
3. Für Landwirte kann das Vorhandensein von Totgeburten nach 65 Tagen der Trächtigkeit festgestellt werden. Die größte Angst besteht darin, dass Totgeburten auftreten. Eine frühzeitige Erkennung von Totgeburten kann erhebliche wirtschaftliche Verluste verhindern. Falls ein toter Fötus gefunden wird, kann er je nach Situation behandelt werden.
4. Wenn die Sau zwei- oder dreimal nicht gedeckt werden kann, sollte sie auf Gebärmutterentzündungen, Eierstockzysten und andere Fortpflanzungsstörungen untersucht werden. Eierstockzysten, auch bekannt als Unfruchtbarkeit bei Schweinen, sind ein ernstes Problem für die Schweinehalter. Hauptsymptom ist die wiederholte Unfruchtbarkeit bei der Bedeckung. Die Sau zeigt deutliche Brunstsymptome, ihre Brunst ist regelmäßig, aber eine Paarung findet nicht statt.
5. In der mittleren Phase (40–60 Tage) kann die Embryoresorption überprüft werden, die ebenfalls ein häufiges Problem bei der Zucht darstellt. Hauptsymptom: Nach der Paarung zeigt das Ferkel etwa zwei Monate lang keine Brunst mehr, der Bauch ist zum Zeitpunkt der Geburt etwas größer und es wird nur wenig Milch gegeben. Auch nach der Geburt ist das Ferkel nicht brünstig.
Die Methode, mittels veterinärmedizinischem Ultraschall festzustellen, ob die Sau trächtig ist.
Die untersuchte Sau kann im Futterstall frei stehen oder auf der Seite liegen. Die Untersuchung erfolgt an der Innenseite des Oberschenkels und am Bauch außerhalb der letzten Zitze. Die Sonde wird lediglich mit Kontaktgel bestrichen und am Unterbauch angesetzt. Die Untersuchung ist schonend und reizfrei, dauert nur kurz, ist stressfrei und liefert eine hohe Genauigkeit. Die Bilder werden visualisiert, und eine frühe Trächtigkeit wird bestätigt, wenn eine dunkle Stelle der Fruchthöhle oder das Skelett des Fötus sichtbar ist. Die Trächtigkeitsüberwachung kann bereits 20 Tage nach der Paarung erfolgen.
Man geht davon aus, dass landwirtschaftliche Betriebe durch die Einführung eines tragbaren Ultraschallgeräts für Schweine ihre Verluste reduzieren und höhere Erträge erzielen werden.
Veröffentlichungsdatum: 01.02.2023



