AllgemeinUltraschalluntersuchung bei HaustierenBilder, hauptsächlich aus den folgenden Dimensionen:
1. Bei der Ultraschalluntersuchung des Tieres (PET) zeigt eine schwarze Farbe das Vorhandensein von Flüssigkeiten mit niedriger Dichte an, wie z. B. Urin in der Blase, Fruchtwasser in der Gebärmutter, Follikelflüssigkeit im Follikel, Blut in den Blutgefäßen der Beckenwand usw.
2. Ein weißes Ultraschallbild deutet auf das Vorhandensein von Organen oder Geweben hoher Dichte hin, wie beispielsweise Wucherungen in der Muskel-Skelett-Schicht.
3. Ein graues Ultraschallbild deutet auf die Erkennung von Gewebe oder Organen mittlerer Dichte hin, wie z. B. Muskelgewebe in den Uterushörnern, fetales Muskelgewebe usw.
Bei der Durchführung einer veterinärmedizinischen Ultraschalluntersuchung muss der Hund in Rückenlage positioniert werden. Im veterinärmedizinischen Ultraschallbild zeigt die Magenwand des Hundes bei leerem Magen abwechselnde Schichten hoher und niedriger Echointensität. Die Dicke der Magenwand beträgt 3-5 Millimeter, die der Duodenalwand 2-3 Millimeter. Flüssigkeiten im Magen-Darm-Trakt sind nicht echoreich, Gase weisen deutlich echoreiche Grenzflächen und normale peristaltische Wellen auf.
Für die Ultraschalluntersuchung der Bauchspeicheldrüse des Hundes muss dieser in Rücken- oder Seitenlage vor dem Fasten positioniert werden. Die Untersuchung erfolgt in einer Linie zwischen dem 1. und 2. Lendenwirbel, wobei der Bauch quer über den Körper geschwenkt wird. Dabei werden Auf- und Abwärtsbewegungen sowie schräge Schnitte in die rechte untere und linke obere Position berücksichtigt. Im Längsschnitt zeigt die Bauchspeicheldrüse des Hundes eine schräge Form mit scharfen, glatten Rändern. Die innere Echogenität weist kleine helle Punkte auf, die Oberfläche ist sauber und eben. Die Echogenität ist nicht geringer als die der Leber. Bei übergewichtigen und älteren Hunden ist die Echogenität der Bauchspeicheldrüse erhöht.
Veröffentlichungsdatum: 15. Mai 2024



